Silberen können Berge versetzen, für die legendäre freie Sicht aufs Mittelmeer! Das ganze Geröll muss donnernd oder herzend den Hang rauf und runter, wie es uns gefällt. Diese Musik ist auf Herz und Nieren getestet bei der Empa der Musik: auf der Bühne. Und auf ihrem Album „Winder“ sind die Lieder gereift wie ein exzellenter Wein. Lasst ihn uns kredenzen und wonniglich in Silberanklängen schwelgen!   Alfred Preisig 2019

Dies ist eine Formation die man nicht verpassen sollte, wenn man Neue Volksmusik mag.

Silberen machen mutige, unbequeme und trotzdem sehr bekömmliche Musik für die Seele und das Herz, auch ohne volkstümliche Schönmalerei.

Auf ihrem zweiten Album „Winder“ stimmt einfach alles. Musik, Texte, die Stimmung, die Aussage und der Klang. Sicherlich ein Album für die Jahresbestenliste.    Fredi Wallauer, MusikCH 2019

"Es ist eine Reise durch eine anregende Rustikalität auf der Höhe der Zeit. Da dräut die bisweilen düster-mystische Stimme, die über einem grundehrlichen Klangteppich von Begleitmelodien schwebt, sich immer mal wieder einhakt, erneut entrückt und später schon wieder anderswo landet."    Philippe Amrein, Musikzeitung Loop

"Wir hatten am Abend eine wunderprächtige Show mit <SILBEREN>, einer Combo, die alte Volksmusik neu interpretiert, so etwas von schön. Mein Herz wurde richtig warm und für mich war das wieder einmal ein Moment, wo meine Arbeit, mein Leben, auf den Punkt gebracht wird. Es macht so was von Sinn, weil mit dieser Arbeit – dem engagierten Betreiben eines Musikclubs – Menschen nachhaltig glücklich gemacht werden können."

MC Bädu Anliker nach unserem Konzert am 22. Okt. '16 im Mokka Thun.

"Das Ohr ist mittlerweile erfahren und - obwohl ich vieles toll finde - wirkliche Hühnerhaut-Momente sind leider etwas seltener geworden. Silberen sorgt für eben diese. Für mich ist das die momentan beste neue Volksmusikband der Schweiz und Barbara Berger die interessanteste, berührendste Jodlerin. Mich beeindruckt ihre Freude an den schönen Seiten der Tradition, das Erdige, Ungekünstelte des Auftritts, der Tiefgang ohne Kitsch, die Musikalität der gesamten Band, die Modernität der Arrangements und der hohe Anspruch, zum Kern vorzudringen und Menschen zu berühren."   Marc Unternährer, Stanser Musiktage

 

... Wie andere stützen Silberen sich auf die Quellen von Gassmann, Hostettler und weiteren. Aber anders als diese anderen machen die vier aus den musikalisch einfachen Liedern virtuose Musik: Klanggemälde der Melancholie in "Appen- Zell", schwungvolle Stimmung mit "Anne Bäbi im Säli" und virtuoser Stimmentanz der phänomenalen Sängerin Barbara Berger quer durch das ganze Album.    Köbi Gantenbein in der WOZ